Heute vor 125 Jahren …
… wurde der Ringer Gottfrid Cervantius Svensson in Uppsala geboren. Der Leichgewichtler gewann bei den Olympischen Spielen 1920 die Silbermedaille für Schweden, die Weltmeisterschaft 1911 und die inoffizielle Europameisterschaft 1913. Gottfrid Svensson starb am 19. August 1956 im Alter von 67 Jahren in seiner Heimatstadt.
Image (gettyimages.com)

Heute vor 100 Jahren …
… wurde der Leichtathlet Jovan „Spartak“ Mikić in Opovo (dt. Opowa), Vojvodina (Serbien, damals Österreich-Ungarn), geboren. Er zählte zwischen 1932 und 1937 zu Jugoslawiens besten Mehrkämpfern und war ein hervorragender Weitspringer, Diskus- und Speerwerfer. 1936 nahm Mikic an den Olympischen Spielen in Berlin am Dreisprung teil (Platz 21). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte der Antifaschist auf Seiten der Partisanen und wurde am 10. Oktober 1944 im Alter von 30 Jahren am Bahnhof von Subotica erschossen.
Image (wikimedia.org)

Heute vor 100 Jahren …
… wurde der Boxer Joe Louis, eigentlich Joseph Louis Barrow, in La Fayette, Alabama, geboren. Der braune Bomber gewann am 22. Juni 1937 durch einen K.-o.-Sieg in der achten Runde über Jim Braddock den WM-Titel im Schwergewicht, den er bis zu seinem „Rücktritt“ am 1. März 1949 26mal erfolgreich verteidigte. Er ist damit der Boxer, der am längsten ununterbrochen Weltmeister war. Legendär sind seine Fights gegen den Deutschen Champion Max Schmeling. Bereits vor seinem Titelgewinn kassierte der US-Amerikaner 1936 eine bittere Niederlage, doch zwei Jahre später revanchierte sich Louis im „Kampf des Jahrhunderts“ und schickte Schmeling bereits nach zwei Minuten und vier Sekunden zu Boden. Insgesamt absolvierte Louis 69 Profikämpfe wovon er 66 gewann (55 KO) und nur drei verlor (2 KO). Im wahren Leben fand sich Louis nie wirklich zurecht, der Champion starb verarmt, teilweise noch finanziell unterstützt von Freunden wie Sonny Liston oder Schmeling, am 12. April 1981 im Alter von 66 Jahren in Las Vegas, Nevada.
Image (wikimedia.org)

… wurde der Fußballspieler in Karl Andritz, genannt „Schnucki“, in Fischamend (Wien-Umgebung, Niederösterreich) geboren. Der Verteidiger war unter anderem für Austria Wien (1933-1947: Mitropacupsieger 1936) aktiv und absolvierte drei Länderspiele für Österreich (1936-1937). In seiner „Fußballpension“ führte er 1949 den Provinzklub SV Gloggnitz in die neu gegründete Staatsliga. Danach beendete er seine Karriere endgültig und betrieb eine Gastwirtschaft in Fischamend.
Image (austria-archiv)

Heute vor 75 Jahren …
… wurde die Leichtathletin Hildrun Laufer, geborene Claus, in Dresden, Sachsen, geboren. Die Weitspringerin gewann bei den Olympischen Spielen 1960 die Bronzemedaille und stellte drei Weltrekorde auf (zuletzt 1961 mit 6,42 Metern). Bei der EM 1962 landete sie auf Rang sechs, bei Olympia 1964 auf Rang sieben. Sie ist seit 1962 verheiratet mit dem Stabhochspringer Peter Laufer. Seit einem Sportunfall 1995 sitzt sie im Rollstuhl.
Image (wikimedia.org)

… wurde der Leichtathlet Peter Frenkel in Eckartsberga, Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt, geboren. Der DDR-Geher gewann bei den Olympischen Spielen über 20 Kilometer Gold 1972 sowie Bronze 1976 und stellte zwei Weltrekorde auf (1:25:50 Stunden 1970 und 1:25:19,4 im Jahr 1972). Die Europameisterschaft 1971 beendete er auf Rang vier. Nach seiner Sportkarriere arbeitete Frenkel als Sportfotograf und übernahm diverse Funktionen im Sport.
Image (news.de)

Heute vor 60 Jahren …
… beschloss das Internationale Olympische Komitee, dass Rodeln den Skeletonsport im Olympischen Programm ersetzen solle. Nachdem die Spiele 1960 an Squaw Valley vergeben wurden und sich das örtliche Organisationskomitee dagegen entschied, eine Bob- und Rodelbahn zu bauen, wurde die olympische Premiere auf die Spiele in Innsbruck 1964 verschoben.
olympic.org/luge

Heute vor 50 Jahren …
… wurde der Bodybuilder Ronald Dean Coleman, auch Big Ron oder King Coleman, in Monroe, Louisiana, geboren. Der Schwergewichtler gewann achtmal in Folge den Titel des „Mister Olympia“ (1998-2005), wurde zweimal Profi-Weltmeister (1999, 2000) und 1991 Amateur-Weltmeister. Außerdem war Ronnie Coleman bei den Arnold Schwarzenegger Classic (2001) und der IFBB Night of Champions (1998) erfolgreich.
bigroncoleman.com

Heute vor 20 Jahren …
… starb der Autorennfahrer Duncan Hamilton im Alter von 74 Jahren in Sherbourne, Dorset. Geboren wurde er am 30. April 1920 in Cork. Bei fünf Starts in der Formel 1 (1951-1953) erreichte der Brite kein einziges Mal das Ziel und spezialisierte sich auf Sportwagenrennen. 1953 bei seinem vierten Start triumphierte er gemeinsam mit Tony Rolt bei den 24 Stunden von Le Mans (auf Jaguar C-Type). Im Jahr darauf verpasste das Jaguar-Duo den Erfolg nur knapp und wurde Zweiter. Mit Rolt ging Hamilton insgesamt sechsmal in Le Mans an den Start (1950-1955).
Image (speedweek.com)

Advertisements