Heute vor 70 Jahren…
…wurde der Bergsteiger, Skiläufer und Stuntman Rick Sylvester geboren. Er wurde vor allem für eine Stuntszene in dem James-Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ aus dem Jahr 1977 berühmt, in der er als Stuntdouble von Hauptdarsteller Roger Moore mit Skiern von einer Bergklippe in die Tiefe springt, um im freien Fall einen in den Farben des Union Jack gehaltenen Fallschirm zu öffnen.
youtube.com

 

Weitere Jahrestage

Heute vor 150 Jahren…
…starb der Entdecker und Seefahrer Sir James Clark Ross (geboren am 15. April 1800 in London) im Alter von 61 Jahren in bei Aylesbury. Der Engländer entdeckte am 11. Januar 1841 unter 71° 15′ südlicher Breite ein Land mit hohen Schneegebirgen, dem er den Namen Süd-Victorialand gab. Am 2. Februar drang er bis zu 78° 10′ südlicher Breite vor, dem für lange Zeit südlichsten von einem Menschen erreichten Punkt. Viele geographische Bezeichnungen tragen den Namen von James Clark Ross, unter anderem das Rossmeer, das Ross-Schelfeis (Rossschelf) und die Ross-Insel in der Antarktis sowie der Mont Ross auf den Kerguelen im südlichen Indischen Ozean.
Bio/south-pole.com
; Google Images

 

Heute vor 140 Jahren…
…wurde der Schrittmacher und Flugpionier Aloïs Stiplosek in Rasgor (nahe Maribor), Slowenien; geboren. Bei Steherrennen war er Schrittmacher für Paul Guignard und Arthur Vanderstuyft (um 1906). Er nahm an zahlreichen Flugschauen teil, war im 1. Weltkrieg Flieger und testete Prototypen der Österreichischen Flugzeugfabrik A.G. Nach dem Versailler Vertrag entschied er sich für die jugoslawische Staatsangehörigkeit, musste Österreich verlassen und folgte seiner Familie nach Belgien.Stiplosek starb am 13. August 1956 im Alter von 84 Jahren in Antwerpen.
earlyaviators.com

 

Heute vor 100 Jahren…
…wurde der Leichtathlet Grigoris Lambrakis in Kerasitsa, Griechenland, geboren. Mehr als 23 Jahre lang, von 1936 bis 1953, hielt er den griechischen Rekord im Weitsprung. Bei den Balkanspielen gewann er Goldmedaillen. Während der Zeit der Besetzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg, nahm Lambrakis aktiv am griechischen Widerstand teil. 1943 gründete er die „Union Griechischer Athleten“ und organisierte regelmäßige Wettkämpfe. Die Einnahmen aus diesen Spielen verwandte er zur Unterstützung von Essensausgabe-Stellen für die hungernde Bevölkerung. Lambrakis wurde am 22. Mai 1963 nach einer Friedenskundgebung in Saloniki auf offener Straße von einem Lieferwagen überfahren, in dem zwei Rechtsextremisten saßen. Er verstarb im Alter von 51 Jahren an den schweren Kopfverletzungen fünf Tage später im Krankenhaus.
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Heute vor 90 Jahren…
…wurde die Tennisspielerin Joyce Fitch in Victoria, Australien, geboren. Sie gewann mit ihrer Partnerin Mary Bevis 1946 im ersten Finale nach dem Zweiten Weltkrieg das Damendoppel in Australien. Das Duo besiegte Thelma Long und Nancye Wynne Bolton in zwei Sätzen mit 9:7, 6:4. Im Einzel verlor Fitch das Finale gegen Bolton.

…wurde der Leichtathlet Jewgeni Bulantschik in Horliwka, Ukraine, geboren. Der Hürdenläufer war Europameister 1954. Bei den Olympischen Spielen 1952 erreichte der Sowjetrusse als einziger Europäer das Finale und wurde hinter drei US-Amerikanern Vierter.
sports-reference.com
, Google Image

 

Heute vor 80 Jahren…
… gewann Real Madrid erstmals die spanische Meisterschaft. Mittlerweile sind „die Königlichen“ mit 31 Meisterschaften Rekordchampion Spaniens. Die Primera División 1931/32 war die 4. Spielzeit in der Geschichte dieser Fußballliga. Nach der Ausrufung der Zweiten Spanischen Republik wurde die Verwendung monarchistischer Symbole und Namensbestandteile verboten. Daraufhin mussten zahlreiche Vereine vor Saisonbeginn ihren Namen sowie ihr Wappen modifizieren.
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Heute vor 75 Jahren…
…wurde der russische Eishockeyspieler Jewgeni Nikolajewitsch Groschew in Moskau geboren. Der Stürmer spielte für Krylja Sowetow Moskau und absolvierte 25 Länderspiele für die Sowjetunion. 1960 holte er mit Olympiabronze mit der Sbornaja.

 

Heute vor 70 Jahren…
…starb der Speerwerfer Gustav Sule (geboren am 10. November 1910 in Tartu, Estland) im Alter von 31 Jahren in Kotlas an Lungenentzündung und Unterernährung. Seine Erfolge: EM-Bronze 1934, EM-Vierter 1938, Olympia-11ter 1936. In den Jahresbestenlisten 1931 und 1937 kam er auf Platz zwei, 1938 auf Platz drei. Im Jahr 1941 wurde er zum Dienst in der Roten Armee einberufen. Seit 1958 werden in Tartu Gustav-Sule-Gedächtniswettkämpfe veranstaltet.

…starb der Bobfahrer Baron René von Lunden (geboren am 2. Juni 1902 in Brüssel) im Alter von 39 Jahren in Chichester, England. Er wurde 1939 Weltmeister im Zweier-Bob. Bei den Olympischen Spielen 1936 landete er im Vierer- sowie im Zweier-Bewerb auf Rang acht. Foto/hangarflying.be

…wurde der Fußballspieler Ademir da Guia in Rio de Janeiro geboren. Der Mittelfeldspieler war für Palmeiras São Paulo (1962–1977: 5x Meister 1967, 1967, 1969, 1972, 1973) aktiv und absolvierte neun Länderspiele für Brasilien (WM-Vierter 1974). Sein Vater, Domingos da Guia, spielte bei der WM 1938 für die Selecao.
Bio/myfootballfacts.com

…wurde die kanadische Athletin Linda Crutchfield in Shawinigan, Québec, geboren. Sie nahm an zwei Olympischen Spielen teil – in zwei verschiedenen Sportarten: 1964 in Innsbruck startete sie als Skiläuferin in allen drei Bewerben, ihr bestes Resultat war Platz 16 im Slalom. 1964 wurde sie Olympia-Zwölfte im Rodel. Als Wasserskiläuferin holte sie sich 14 kanadische Meistertitel.
skimuseum.ca

 

Heute vor 60 Jahren…
…wurde der sowjetische Boxer Wjatscheslaw Iwanowitsch Lemeschew geboren. Die Erfolge des Mittelgewichtlers: Olympiasieger 1972; Amateur-Europameister (1973, 1975). Wjatscheslaw Lemeschew starb am 27. Jänner 1996 im Alter von 43 Jahren. Fotos/google.com

 

Heute vor 50 Jahren…
…starb der Boxer Benny „Kid“ Paret (geboren am 14. März 1937 in Santa Clara, Kuba) im Alter von 25 Jahren in New York. Der Weltergewichtler holt gewinnt den WM-Titel zweimal: 27. Mai 1960 gegen Don Jordan und am 30. September 1961 gegen Emile Griffith, der ihn kurz zuvor entthront hatte. Im dritten Duell der beiden kam es zur Tragödie: Paret ging in der zwölften Runde KO, fiel ins Koma und starb zehn Tage später.

…starb der Schachspieler Ernst Franz Grünfeld (geboren am 21. November 1893 in Wien-Josefstadt) im Alter von 68 Jahren in Wien-Ottakring. Nach einem Unfall in seiner Kindheit musste ihm das linke Bein amputiert werden, mit 17 begann er mit dem Schachspielen. Grünfeld machte sich mit seinem Wissen über Eröffnungsvarianten früh einen Namen. Seine Erfolge: Sieg in Frankfurt am Main und in Margate (1923), Meran (1924) und Ostrau (1933). Während der NS-Zeit erhielt er keine Turniereinladungen und arbeitete als Schachschriftsteller. Seine beste historische Elo-Zahl von 2715 erreichte er im Dezember 1924. Damit lag er auf Platz 4 der Weltrangliste. 1950 erhielt er von der FIDE den Titel Großmeister.

 

Heute vor 40 Jahren…
…starb der deutsche Schwimmer Paul Kellner (geboren am 6. Juni 1890 in Spandau, Berlin) im Alter von 61 Jahren in Berlin. Bei den Olympischen Spielen 1912 gewann er Silber über 100 Meter Rücken.

 

Heute vor 30 Jahren…
… wurde der Hubert H. Humphrey Metrodome, auch „The Metrodome“ oder „The Dome“ genannt, eröffnet. Die überdachte Arena ist die Heimstätte der Minnesota Vikings (NFL) und dem Baseball-Team der Minnesota Golden Gophers (Big Ten).
(Fotos/wikimedia.org)

 

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